Was wäre, wenn dein Verhalten kein „Charakter“ ist – sondern eine Ware? In dieser Episode zitiere ich Fritz B. Simon aus Radikale Marktwirtschaft und bleibe konsequent in der Ich-Perspektive: Du als „Fabrik“, die fortlaufend Verhalten produziert und es auf einem Markt der Möglichkeiten anbietet. Wir schauen darauf, wie sich Innen- und Außenperspektive in einem einzigen Modell verbinden lassen – und warum Menschen aus ihrer eigenen Sicht fast immer „ökonomisch rational“ handeln, selbst dann, wenn es für dich völlig unsinnig wirkt. Es geht um subjektive Wertmaßstäbe, um das stille Rechnen in Beziehungen (Wer schuldet wem was?) und um die überraschende Erkenntnis: Nicht das, was du meinst, zählt – sondern das, was als Verhalten wahrgenommen, bewertet und „abgenommen“ wird. Zum Abschluss teile ich fünf konkrete Rezepte, die dich im Alltag handlungsfähiger machen: weniger Worthülsen, mehr beobachtbares Tun, klarerer Fokus – und der Mut, deine „Produktpalette“ zu verändern, wenn dein Verhalten auf dem falschen Markt landet.
Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com