
Jung & Naiv Live #18 mit Transformationsforscherin Maja Göpel
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Apr 16, 2020 Maja Göpel, Politökonomin und Transformationsforscherin, spricht über die Auswirkungen der Corona-Krise auf gesellschaftliche Strukturen. Sie beleuchtet die Notwendigkeit neuer Denkmuster im Umgang mit Ressourcen und betont die Bedeutung von Solidarität für Verteilungsgerechtigkeit. Thematisiert werden die Herausforderungen des Klimaschutzes im Tourismus, die Verantwortung der Luftfahrtbranche und innovative Ansätze gegen geplante Obsoleszenz. Darüber hinaus wird das Konzept der Jobgarantie in Verbindung mit der Modern Monetary Theory diskutiert.
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Episode notes
Bahnhofserlebnis Öffnet Augen
- Maja schildert, wie ihr der Anblick Obdachloser am Hamburger Bahnhof emotional zusetzte und sie viel Geld spendete.
- Sie betont, wie abgeschnitten viele Selbstständige von Informationen und Hilfen sind.
Systemdenken Macht Fragilitäten Sichtbar
- Transformationsforschung verbindet Disziplinen, um zu verstehen, wie große Umwandlungsprozesse entstehen.
- Maja Göpel sagt, Systemdenken verschiebt Erkenntnisse vom Kopf in den Bauch und macht Fragilitäten sichtbar.
Leere Regale Erzwingen Systemblick
- Leere Regale führen zu systemischem Nachdenken über Lieferketten und Versorgungssicherheit.
- Maja betont, Versorgungssicherheit ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein vernetzter Prozess.













