Berlin-Neukölln, Februar 1932. Eine junge Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden – erdrosselt. Elf Jahre lang bleibt der Mord ungeklärt. Mitten im Zweiten Weltkrieg präsentiert Kriminalkommissar Heinrich Franz plötzlich einen vermeintlichen Täter. Der geistig behinderte Bruno Lüdke gesteht diesen und 50 weitere Morde. Doch Lüdke ist unschuldig.
Wichtige Grundlagen für die Recherche zu dieser Folge legten Axel Doßmann und Susanne Regener mit ihrem Buch "Fabrikation eines Verbrechers. Der Kriminalfall Bruno Lüdke als Mediengeschichte", Spector Books, Leipzig 2018.