
Startup Insider "Die brauchen jetzt nicht Ratschläge vom alten weißen Mann, die brauchen einfach Geld" – Till Wahnbaeck (Impacc) macht aus einer Hilfsorganisation Venture Capital
Jan 14, 2026
Till Wahnbaeck, Gründer und CEO von Impacc, erklärt, wie seine gemeinnützige Organisation Spenden in Beteiligungen an afrikanische Start-ups umwandelt, um grüne Jobs zu schaffen und Armut zu bekämpfen. Er berichtet von den Hürden, die für dieses Modell überwunden werden mussten, und erläutert, wie Impacc mit deutschen Unternehmen zusammenarbeitet, um Tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen. Wahnbaeck teilt seine persönliche Reise vom Konzern zur Hilfsorganisation und die Integration von wirtschaftlichen Zielen mit sozialem Impact.
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Episode notes
Hoher Hebel Kleiner Investitionen
- Geringe Löhne in vielen afrikanischen Ländern erlauben mit vergleichsweise kleinem Kapital viele Jobs zu schaffen.
- Dadurch wirkt Investitionseinsatz lokal oft sehr hebelwirksam für Armutsbekämpfung.
Worauf Nicht Investiert Wird
- Sagt Nein zu Projekten, die kein echtes Geschäftsmodell oder keine lokale Jobwirkung haben.
- Priorisiert hybride oder physische Geschäftsmodelle vor rein digitalen Fintech‑Plänen.
Persönlicher Weg Zur Mission
- Till beschreibt seinen Werdegang von Oxford über Procter & Gamble bis zur Welthungerhilfe als Basis für Impacc.
- Die Kombination aus Business‑Werkzeugen und Entwicklungsziel führte zur Gründung von Impacc.
