
Peter und der Wald Waldspaziergang: Die Eibe – tödlich, zäh und fast verschwunden
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Mar 23, 2026 Es geht um die seltene, robuste und hochgiftige Eibe. Ihre besonderen Wuchsformen, Nadeln und ungewöhnliche Schatten- und Trockenverträglichkeit werden beschrieben. Die historische Nutzung als Bogenholz und die Folgen für Bestände werden thematisiert. Auch Fortpflanzung, Gefährdung für Haustiere, Chancen als Heckenpflanze und ihr überraschendes Wiederauftauchen im Wald kommen zur Sprache.
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Episode notes
Wilde Eiben Entstanden Aus Forsthausgarten
- Die hier sichtbaren wilden Eiben stammen vermutlich aus Eiben im Forsthausgarten, die vor über 20 Jahren Samen aussäten.
- Wohlleben schätzt die Nachkommen auf mindestens ~20 Jahre und zeigt Standorte nahe dem Forsthaus.
Eibe Übertrifft Andere Bäume Im Schatten
- Die Eibe ist extrem schattentolerant und übertrifft sogar Buche und Weißtanne in Schattenverträglichkeit.
- Peter Wohlleben zeigt junge Eiben in dichtem Unterwuchs, die mit minimalem Licht weiterwachsen wie "trübe Funzeln".
Eibe Ist Hochgiftig Aber Roter Samenmantel Ist Sicher
- Fast alle Teile der Eibe sind hochgiftig für Menschen, Pferde und manche Haustiere, nur der rote Samenmantel ist ungiftig.
- Wohlleben nennt Mengenangaben (50–100 g Nadeln) und erwähnt, dass Vögel wie Misteldrosseln die Samenmantel fressen.
