Felix van de Sand ist der CEO von COBE (Creators of Beautiful Experiences). Seit 2012 baut er mit seinem Team digitale Produkte „End-to-End“ – von der ersten Nutzerbefragung bis zur finalen Programmierung. Sein Credo: Ein Interface muss sich nicht nur gut bedienen lassen, es muss die Identität einer Marke emotional erlebbar machen.
Im Gespräch mit Christoph Burseg räumt Felix mit dem Vorurteil auf, Design sei reine Geschmackssache. Er erklärt am Beispiel von BMW, wie man „Freude am Fahren“ in eine App übersetzt und warum Unternehmen wie Peloton durch eine exzellente Post-Purchase-Experience eine loyale Community aufbauen. Außerdem wagt er einen Ausblick auf die Zukunft, in der wir keine Storefronts mehr besuchen, sondern KI-Agenten den Einkauf für uns erledigen.
Die Highlights der Folge:
- UX vs. UI: Warum das eine die Erfahrung und das andere das Werkzeug ist.
- Hedonische Qualität: Wieso sich eine App „richtig“ anfühlen muss, um im Wettbewerb zu bestehen.
- Der BMW-Case: Wie ein Cloud Data Hub einen Business-Value von 1,9 Milliarden Euro generiert.
- Hyper-Personalisierung: Was wir von Starbucks und dem Spotify AI DJ über Kundenbindung lernen können.
- Dark Patterns: Warum künstliche Verknappung im E-Commerce dem Markenvertrauen schadet.
- Post-Purchase-Falle: Warum Sonos durch ein fehlerhaftes App-Update massiv an Börsenwert verlor.
- Machine-readable UX: Warum wir digitale Produkte künftig so bauen müssen, dass GPTs sie „lesen“ können.
Du hast Fragen, oder Anregungen zum Podcast, dann kontaktiere uns via Instagram:
https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/
Wir freuen uns auf Dein Feedback!
Links zur Folge:
Felix van de Sand auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/felix-van-de-sand/
COBE Website: https://www.cobeisfresh.com/de
Christoph auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophburseg
Dieser Podcast wird produziert von Podstars by OMR