Gemeinsam fragen sie sich, warum ausgerechnet diese Serie so viele Menschen emotional trifft: Geht es um Eskapismus in schwierigen Zeiten, um neue Bilder von Männlichkeit oder um die Sehnsucht nach einer Welt, in der Liebe und Offenheit selbstverständlich sind? Sie sprechen über das Genre der „male-male romance“, über queere Repräsentation im Sport und darüber, wie Geschichten unsere Sicht auf Beziehungen, Sexualität und Gesellschaft verändern können. Außerdem geht es um die Kraft von Popkultur: Warum kann eine scheinbar leichte Liebesgeschichte plötzlich politisch wirken – und Hoffnung machen?
Und natürlich geht es auch um die Frage wie man den Titel überhaupt richtig ausspricht.