Alle wollen performen – doch beginnt Leistungsfähigkeit wirklich erst im Büro, oder schon in der Nacht davor? Um dieser Frage nachzugehen, sprechen Anne und Toan mit Performance & Recovery-Coach Chris Surel. Die Frage ist, warum viele Menschen denken, die viel beworbenen acht Stunden schlafen, aber dennoch völlig erschöpft aufwachen – ein Phänomen, das Chris als „Junk Sleep“ bezeichnet.
Ihr erfahrt, warum man Tiefschlaf nicht einfach „vorbestellen“ kann und welche Roadblocks in unserem Alltag echte Erholung verhindern. Good news: Man kann diese mit einfachen Hacks beseitigen.
Zudem diskutieren Toan und Anne mit ihrem Gast Chris:
- Warum nachts um 3 Uhr die Sorgen am größten sind, wie unser Gehirn (speziell die Amygdala als Angstzentrale) uns nachts austrickst – und wie man den „inneren Wachhund“ schon vor dem Einschlafen beruhigt.
- Wie Elternschaft und Schlafentzug neu gedacht werden können: Ein echter Mindset-Shift, der nächtliche Störungen in wertvolle „Oxytocin-Momente“ verwandelt.
- Warum Schlaf-Tracker und einzelne Scores oft überschätzt werden und das eigene Körpergefühl nicht ersetzen sollten. Dazu verrät Chris seinen kosten- und trackerlosen Energie-Checkin.
Natürlich fehlen auch Toans persönliche Erfahrungen aus seinem Experiment „Melatonin vs. Ashwagandha“ sowie Annes psychologischer Blick auf nächtliches Gedankenkreisen nicht.
Das Buch von Chris findet ihr hier
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