Krieg im Iran, Öl- und Gas Krise in Deutschland! Grünen-Aktivistin Luisa Neubauer und CDU-Unternehmer Philipp Schröder rechnen ab.
Deutschland redet wieder über Öl und Gas, als wäre fossile Abhängigkeit ein Zukunftsmodell.
Über diesen Irrsinn sprechen wir in dieser Highlight-Folge von NEW ENERGY TALKS mit Luisa Neubauer und Philipp Schröder.
Eine grüne Klimaaktivistin. Ein CDU-Unternehmer und CEO.
Zwei Perspektiven, die nicht immer deckungsgleich sind und gerade deshalb so spannend.
Denn mitten in einer Zeit, in der fossile Narrative wieder salonfähig gemacht werden, Gesetzestexte weichgespült wirken und geopolitische Krisen sofort neue Preis-Schocks auslösen, steht eine entscheidende Frage im Raum:
Wiederholt Deutschland gerade denselben energiepolitischen Fehler wie 2013?
Luisa Neubauer spricht von einem beklemmenden Timeloop.
Von einer Branche, die stellenweise wirke, als hätte sie ein Stockholm-Syndrom entwickelt: zu leise, zu vorsichtig, zu angepasst.
Philipp Schröder sagt klar: Man muss nicht Klimaaktivist sein, um zu erkennen, dass es absurd ist, an Öl und Gas festzuhalten, obwohl Erneuerbare günstiger, wettbewerbsfähiger und sicherer sind.
Es geht um die eigentliche Frage hinter allen Schlagzeilen:
Warum hält Deutschland noch immer an einem fossil getränkten Denken fest, obwohl die bessere Alternative längst da ist?
In dieser Folge hörst du:
➜ warum Luisa von einem „Stockholm-Syndrom“ der Branche spricht
➜ weshalb Unternehmer jetzt politisch lauter werden müssen
➜ wie Polarisierung die Energiewende blockiert
➜ warum fossile Energien weder Sicherheit noch Stabilität liefern
➜ und welche historische Chance Europa gerade zu verspielen droht
Eine Folge über Energie, Macht, Mut – und die Frage, ob Deutschland endlich erwachsen wird in der Energiepolitik.