Die Europäische Zentralbank hat ihre Leitzinsen unverändert gelassen – trotz steigender Inflationsrisiken durch den Irankrieg. In dieser „Woche der Notenbanken“ halten viele Zentralbanken still, doch neue EZB-Projektionen zeigen höhere Preise – und Anleger wetten bereits auf eine Zinswende. Handelsblatt-Finanzredakteur Stefan Reccius ordnet die Entscheidung ein.
Außerdem geht es um die US-Notenbank Fed: Sie hält den Leitzins stabil bei 3,5 bis 3,75 Prozent – und signalisiert sogar mögliche Zinssenkungen. Ökonom Gabriel Felbermayr erklärt im Gespräch mit Host Nicole Bastian, warum das kein Widerspruch ist – und sagt: „Die Unsicherheit ist enorm – und entscheidend ist das Timing.“
Wer einen Deep-Dive zu den Auswirkungen des Irankriegs für die US-Wirtschaft hören möchte, findet das Interview in voller Länge im Podcast-Kanal Trump-Watch.
Aus dem Marktbericht:
Zum Artikel: Gold fällt – und bestätigt damit den Ruf als Krisenwährung
Moderation und Redaktion: Solveig Gode
Produktion: Christian Heinemann
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen