Auch nach mehr als einer Woche geht der Iran-Krieg weiter. Und neben den menschlichen Folgen, wie den vielen Todesopfern, Verletzten und Vertriebenen hat der Krieg auch Auswirkungen auf die Wirtschaft. Denn der Iran, nun angeführt vom neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei, attackiert weiterhin Nachbarländer in der Region, unter anderem eine Ölraffinerie in Bahrain.
Außerdem ist die Straße von Hormus wegen dem Krieg weiterhin geschlossen. In der Nacht zu Montag ist der Ölpreis deshalb inzwischen auf deutlich mehr als 100 Dollar pro Barrel gestiegen. Welche Auswirkungen der hohe Ölpreis auf die Weltwirtschaft und die Inflation haben könnte, erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke im Podcast.
Wie heftig wird die Energiekrise? Die fünf wichtigsten Fakten
Außerdem: Nach dem Weltfrauentag am 8. März widmen wir uns einer neuen Studie zum Thema Ehegattensplitting. Die DIW-Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass 175.000 neue Jobs entstehen könnten, wenn das Ehegattensplitting abgeschafft würde. Welche Rahmenbedingungen sich dafür ändern müssten und wie realistisch die Abschaffung des Ehegattensplittings überhaupt ist, erklärt uns die Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondentin Heike Anger.
Ehegattensplitting-Aus könnte 175.000 Jobs schaffen
Moderiert von Ben Mendelson
Produziert von Lukas Teppler
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