In dieser Folge erzählt Melisa von Sibel, die lange Zeit nicht wusste, dass sie eigentlich Kurdin ist. Der Einsatz für Gerechtigkeit hat sie von Klein auf begleitet, aber ihre Vorfahren hatten sich lange nicht getraut, dieses Vermächtnis zu öffnen. Jahrelang kämpft sie für Gerechtigkeit, besonders von Frauen in der Diaspora, und erträgt einen heftigen Gegenwind von so gut wie allen Seiten. Melisa erzählt auch von historischen Kontexten eines Volkes und seiner Kultur, die bis heute bedroht wird.
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