Podcast Bitcoin & Beyond
Wer mit Kryptowährungen handelt, hat inzwischen eine große Auswahl. Neben speziellen Kryptobörsen wie Coinbase oder Kraken haben längst auch Neobroker wie Trade Republic den Handel mit Bitcoin und Co. eingeführt.
Sie alle eint, dass sie mit vermeintlich günstigen Konditionen um Kunden werben. Doch oft sind die Gebühren nur auf den ersten Blick niedrig. Vor allem indirekte Kosten nagen an der Rendite. Einer neuen Studie zufolge fallen beim Kryptohandel in der Spitze über sechs Prozent an Gebühren an. Anders gesagt: Um wenigstens die Handelskosten wieder reinzuholen, müsste der Bitcoin-Kurs um sechs Prozent steigen.
In dieser Folge spricht Philipp mit Co-Pierre Georg, dem Direktor des Centre for Digital Economics der Frankfurt School, darüber
- wie groß die Kostenunterschiede im Kryptohandel sind,
- bei welchen Brokern ihr wie viel zahlen müsst
- und warum die Gebühren so unterschiedlich ausfallen.
Außerdem geht’s um das starke Wachstum der Neobank Revolut.
Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft.
Ihr habt Fragen rund ums Thema Kryptowährungen? Dann schreibt gerne eine E-Mail an philipp.frohn@wiwo.de. Gerne beantworten wir sie in einer der nächsten Folgen.
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