Ab Donnerstag verhandeln Gewerkschafter und Arbeitgebervertreter über die neuen Kollektivverträge. Den Beginn machen traditionell die Metaller. Voriges Jahr waren die ansonsten streitlustigen Gewerkschafter wegen der Krise milde mit ihren Forderungen – damit ist es jetzt vorbei. Im aktuellen Wirtschaftsboom haben sie wieder das Messer zwischen den Zähnen. Die Arbeiter sollen ordentlich vom aktuellen Aufschwung profitieren, lautet die Forderung – zum Unmut der Arbeitgeber. Die Vorzeichen stehen also auf einen heißen Verhandlungsherbst.
"Presse"-Wirtschaftsredakteurin Jeannine Hierländer erklärt im Gespräch mit David Freudenthaler, was man von den mit Spannung erwarteten Lohnverhandlungen erwarten darf, warum es dabei nicht nur um´s Geld geht, sondern auch um Arbeitszeiten und warum Schweinsbraten und Bier bei der medialen Inszenierung nicht fehlen dürfen.
Mehr dazu: Metaller: Diese Runde wird nicht gemütlich
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