Seit Wochen muss sich die AfD mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft auseinandersetzen. Mitglieder der eigenen Partei hatten kritisiert, dass Familienmitglieder von Abgeordneten bei anderen Abgeordneten oder in AfD-Fraktionen angestellt sind bzw. waren. Björn Höcke und der thüringische Landesverband sehen darin Probleme für die Glaubwürdigkeit. Die sieht der Spitzenkandidat für die rheinland-pfälzische Landtagswahl, Jan Bollinger, nicht. Und er kämpft weiter für den Wiedereinstieg in die Kernkraft und die Abschiebung von ausländischen Straftätern. Sein Ziel: Ministerpräsident werden und in die Staatskanzlei einziehen.