(Angeblich) kein Vertrag, nur drei Tage Vorbereitung - und der Beginn einer beispiellosen Karriere: Mit "Sieg des Glaubens" und "Triumph des Willens" wird Riefenstahl zur Star-Regisseurin des NS-Staates. Später behauptet sie, alles sei unpolitische Kunst gewesen. Wir zeigen, wie sie ihre Nähe zur Macht umdeutet - und warum "Olympia" 1936 ihr wohl bester Film ist. Ein Podcast von Katja Paysen-Petersen (WDR 2026)
Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schreibt uns gern: riefenstahl-podcast@wdr.de
Die Filmdoku „Riefenstahl“ in der Mediathek gibt es hier: https://1.ard.de/filmdoku-riefenstahl
Unsere Podcast-Empfehlung: too many tabs - der Podcast
https://1.ard.de/tmt?cp
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Credits:
Autorin & Host: Katja Paysen-Petersen
Regie: Klaus Uhrig
Titelmusik: Freya Arde
Technik: Lorenz Schuster, Alexander Hartl
Distribution: Greta Hey, Isabel Fröhle, Jakob Schiffer und Nathanael Keidel
Artwork: David Jayne
Redaktion: Annette Blaschke und David Rother
Produktion: Plotprodukt und Vincent Productions für den Westdeutschen Rundfunk 2026
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Literatur:
Steven Bach: Leni. The Work and Life of Leni Riefenstahl. Little, Brown & Company, New York 2007
Elke Fröhlich (Hg.): Die Tagebücher von Joseph Goebbels. Institut für Zeitgeschichte, München 1993-2006
https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihe/3c137586-2620-4904-8a74-6280dc47e70e