Teilzeit, 4-Tage-Woche und Homeoffice stehen hoch im Kurs. Aber können wir uns so viel Work-Life-Balance leisten? Der Blick in die Geschichte zeigt: Sogar in den Wirtschaftswunderjahren war eine Arbeitszeitverkürzung möglich - warum nicht heute?
Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Intro
(02:30) “40-Stunden-Woche – nicht mit mir”: Erfahrungen des Influencers Julian Kamps
(08:30) Arbeitsethos als Generationenkonflikt
(16:05) Das deutsche Arbeitspensum im internationalen Vergleich
(18:05) Die “fleißigen” Deutschen in der Nachkriegszeit
(20:07) “Samstags gehört Vati mir”: Wie die IG Metall in den 60er-Jahren die 40-Stunden-Woche durchsetzt
(23:30) Die Teilzeitquote – und wer misst eigentlich Care-Arbeit?
(26:40) Produktivität und Arbeitszeit - Chance KI?
(33:10) Fragen aus dem Publikum
Es kommen zu Wort: - Lisa Herzog, Philosophin und Sozialwissenschaftlerin, Uni Groningen
- Oliver Stettes, Arbeitsmarktforscher, Institut der Deutschen Wirtschaft
- Julian Kamps, Influencer
Mehr zum Thema im Deutschlandfunk: Weiterführende Links: - Dlf-Podcastfestival: History Talks
- Kurzgefasst und eingeordnet: Rezension von Lisa Herzog: “Die Rettung der Arbeit – Ein politischer Aufruf”
- Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) (PDF): “Die Bereitschaft zu längeren Arbeitszeiten ist hoch”
- Artikel (PDF) zu einer Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) zur Entwicklung des Arbeitsvolumens: “Wenn mehr gearbeitet würde - Potenziale des deutschen Arbeitsmarktes”
Host: Sandra Pfister
Autorin: Sandra Pfister, Eva Bahner
Mitarbeit: Benjamin Hammer, Dorothee Holz
Produktion: Norman Wollmacher
+++++
Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an
crashkurs@deutschlandfunk.de.
+++++
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der
Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf
Instagram oder
Facebook.