In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Die Mieten explodieren weiter. Wohnen wird zum Luxusgut. Kann der versprochene „Bauturbo“ die Wende bringen?
Unsere Gäste sehen unterschiedliche Lösungen für das Wohnungsproblem. Für Antje Höning ist es eine Sache von Angebot und Nachfrage: Mehr Wohnungsbau würde auf Dauer niedrigere Mieten bedeuten. Nele Spandick hingegen geht das nicht weit genug, sie hält zusätzlich strengere Mitregulierungen für entscheidend. Michael Fabricius hingegen sieht jetzt schon zu viele staatliche Vorgaben als Bremse für Investoren. Dem stimmt auch Markus Peters zu, sieht aber vor allem die Kommunen in der Verantwortung, den Wohnungsbau wieder anzukurbeln.
Kann der Wohnungsmarkt in Hamburg als positives Beispiel gesehen werden? Und was gehört laut unseren Gästen auf die Liste für einen wirklichen Bauturbo?
Darüber diskutiert Jörg Schönenborn mit: Michael Fabricius (WELT), Antje Höning (Rheinische Post), Markus Peters (Weser Kurier) und Nele Spandick (Stern).
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