Der Volkswagen-Konzern hat mehr Geld in der Kasse als angenommen. Das hat der Konzern Ende Januar in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt gegeben. Daraufhin stieg die Aktie leicht. Volkswagen war bislang von einem Netto-Cashflow „rund um die Nulllinie“ ausgegangen, tatsächlich sind es sechs Milliarden Euro.
Es ist unklar, wer in welcher Höhe von dem unerwarteten Geldsegen profitieren soll: Vorstand, Aktionäre, Belegschaft streiten sich. Volkswagens oberste Arbeitnehmervertreterin Daniela Cavallo forderte heute einen Bonus für Beschäftigte. Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt, Lazar Backovic, erklärt, wie es zu dem unerwarteten Geldsegen kam und wie VW für 2026 wirtschaftlich gewappnet ist.
Außerdem blicken wir auf den M&A-Markt, also die Fusionen und Übernahmen von Unternehmen. Die Branche hat ein paar magere Jahre mit wenig großen Deals hinter sich. Im Jahr 2025 sah es schon besser aus, insbesondere im zweiten Halbjahr. Für 2026 erwartet die größte US-Bank J.P. Morgan ein Jahr der Megadeals. Die Investmentbanker der Bank arbeiten laut Eigenaussage an so vielen großen Übernahmen wie nie. Alle Hintergründe bespricht Handelsblatt-Mitarbeiterin Beatrice von Braunschweig mit Finanzreporterin Hannah Krolle.
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Lukas Teppler
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