September 1939: Riefenstahl zieht mit einem eigenen "Sonderfilmtrupp" nach Polen. In Konskie wird sie Zeugin eines Massakers - das sie später abstreitet. Zurück in Deutschland dreht sie "Tiefland" und nutzt Sinti und Roma aus Lagern als Statisten. Nach 1945 beginnt ihre größte Inszenierung: die Legende vom Nicht-gewusst-haben. Ein Podcast von Katja Paysen-Petersen (WDR 2026)
Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schreibt uns gern: riefenstahl-podcast@wdr.de
Die Filmdoku „Riefenstahl“ in der Mediathek gibt es hier: https://1.ard.de/filmdoku-riefenstahl
Unsere Podcast-Empfehlung: Seelenfänger
https://1.ard.de/seelenfaenger6?cp
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Credits:
Autorin & Host: Katja Paysen-Petersen.
Regie: Klaus Uhrig
Titelmusik: Freya Arde
Technik: Lorenz Schuster, Alexander Hartl
Distribution: Greta Hey, Isabel Fröhle, Jakob Schiffer und Nathanael Keidel
Artwork: David Jayne
Redaktion: Annette Blaschke und David Rother
Wir danken: Judith Götsch, Maya Schmitz, und Till Krause
Besonderer Dank an Sandra Maischberger, Andres Veiel, Enzo Maaß, Christiane Caemmerer, Monika Preischl, Maria Lan Duong und das ganze Team der Filmproduktion "RIEFENSTAHL".
Produktion: Plotprodukt und Vincent Productions für den Westdeutschen Rundfunk 2026
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Literatur:
Mario Leis: Leni Riefenstahl. Rowohlt Verlag, Hamburg 2019.