„Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.“ (Groucho Marx)
Glaubenssätze wirken leise, aber nachhaltig. Sie bestimmen, wie wir Entscheidungen treffen, wie wir Beziehungen gestalten – und wie frei wir uns innerlich fühlen. Oft übernehmen wir sie früh im Leben, ohne sie je bewusst zu prüfen. Manche schützen uns, andere engen uns ein. Besonders wirksam sind jene inneren Überzeugungen, die mit Anpassung, Leistung und Selbstwert verknüpft sind.
In dieser Folge schauen wir auf zwei verbreitete negative und zwei stärkende Glaubenssätze und fragen: Welche Haltung zum Leben steckt dahinter? Wo helfen sie uns, wo begrenzen sie uns? Und wie können wir lernen, unsere inneren Überzeugungen beweglicher und lebensdienlicher zu gestalten?
- Andere wissen besser, was gut für mich ist.
- Wenn ich Nein sage, enttäusche ich andere.
- Ich bin mehr als meine Leistung.
- Ich kann meine Meinung ändern.
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Carl Rogers, Viktor Frankl, Konfuzius, Sokrates, Sartre, Simone de Beauvoir
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