mario und der zauberer

Book • 1967
„Mario und der Zauberer“ ist eine Novelle von Thomas Mann, die 1930 entstand und die Geschichte einer deutschen Familie erzählt, die in einem italienischen Badeort Urlaub macht.

Die Familie wird Zeuge einer hypnotischen Vorstellung des Zauberers Cipolla, der die Menschen manipuliert und erniedrigt.

Die Novelle ist eine Allegorie auf den aufkommenden Faschismus und die Manipulation der Massen durch charismatische Führer.

Mann thematisiert die Gefahren von Autorität, Propaganda und dem Verlust der individuellen Freiheit.

Die Geschichte endet tragisch mit dem Tod des jungen Mario, der sich gegen die Erniedrigung durch Cipolla wehrt.

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Fynn Benkert
erwähnt die Novelle als Beispiel für eine Verführerfigur.
Folge 18: "Tristan" (Thomas Mann)
Erwähnt von
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Sebastian Schale
als ein Werk von Thomas Mann, das er gelesen hat und das ihn mehr gereizt hat als andere.
Folge 1: Thomas Mann – Buddenbrooks

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