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Der Kaiser, dem die Welt zerbrach
Book •
Heinz Schillings 'Der Kaiser, dem die Welt zerbrach' ist eine biografische und analytische Darstellung von Karl V., die dessen Anspruch auf universelle Herrschaft sowie die Gründe für sein politisches Scheitern untersucht.
Schilling beleuchtet Karls Persönlichkeit, sein Majestätsbewusstsein, seine religiöse Haltung und die Herausforderungen durch Reformation, Fürstenmacht und außenpolitische Konflikte.
Das Buch verbindet Quellenarbeit mit interpretativen Deutungen, um zu erklären, warum Karl seine Ziele nicht durchsetzen konnte und schließlich abdankte.
Schilling diskutiert die Rolle von Reformen, Kriegen und der geopolitischen Überdehnung des Habsburgerreichs im 16.
Jahrhundert.
Insgesamt bietet das Werk eine umfassende Bestandsaufnahme von Karls Wirken und seiner Bedeutung für den Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit.
Schilling beleuchtet Karls Persönlichkeit, sein Majestätsbewusstsein, seine religiöse Haltung und die Herausforderungen durch Reformation, Fürstenmacht und außenpolitische Konflikte.
Das Buch verbindet Quellenarbeit mit interpretativen Deutungen, um zu erklären, warum Karl seine Ziele nicht durchsetzen konnte und schließlich abdankte.
Schilling diskutiert die Rolle von Reformen, Kriegen und der geopolitischen Überdehnung des Habsburgerreichs im 16.
Jahrhundert.
Insgesamt bietet das Werk eine umfassende Bestandsaufnahme von Karls Wirken und seiner Bedeutung für den Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit.
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als Titel seines neuesten Buches über Karl V.

Heinz Schilling

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Macht und Liebe - Karl V. heiratet Isabella v. Portugal 1526


