Judenfetisch
Book •
In 'Judenfetisch' analysiert Deborah Feldman die gesellschaftliche Fetischisierung und Instrumentalisierung jüdischer Identität im zeitgenössischen Deutschland.
Sie verbindet persönliche Erfahrungen als jüdische Frau mit historischen und politischen Beobachtungen zum Philosemitismus, zur Gatekeeping‑Logik innerhalb jüdischer Gemeinschaften und zur Rolle Israels in deutschen Narrativen.
Feldman kritisiert, wie jüdische Identitäten geglättet oder instrumentalisiert werden, und beschreibt Fälle von sogenannten 'Fake‑Juden' sowie die Auswirkungen auf politische Debatten.
Das Buch zielt darauf ab, die Komplexität jüdischer Lebensrealitäten sichtbar zu machen und die Folgen eines performativen, instrumentellen Umgangs mit jüdischem Leiden und Erinnerung zu beleuchten.
Es hat in Deutschland intensive Debatten ausgelöst und wurde von der Autorin für eine US‑Ausgabe überarbeitet.
Sie verbindet persönliche Erfahrungen als jüdische Frau mit historischen und politischen Beobachtungen zum Philosemitismus, zur Gatekeeping‑Logik innerhalb jüdischer Gemeinschaften und zur Rolle Israels in deutschen Narrativen.
Feldman kritisiert, wie jüdische Identitäten geglättet oder instrumentalisiert werden, und beschreibt Fälle von sogenannten 'Fake‑Juden' sowie die Auswirkungen auf politische Debatten.
Das Buch zielt darauf ab, die Komplexität jüdischer Lebensrealitäten sichtbar zu machen und die Folgen eines performativen, instrumentellen Umgangs mit jüdischem Leiden und Erinnerung zu beleuchten.
Es hat in Deutschland intensive Debatten ausgelöst und wurde von der Autorin für eine US‑Ausgabe überarbeitet.
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als Titel ihres Buches, das Philosemitismus und jüdische Identität in Deutschland thematisiert.


Deborah Feldman

Episode 555: Judenfetisch mit Deborah Feldman



