

#40693
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Sozialer Raum und »Klassen«
Zwei Vorlesungen
Book • 1985
Bourdieus ‚Sozialer Raum‘ entwickelt die Idee, dass soziale Positionen nicht nur ökonomisch, sondern multidimensional über Kapitalformen bestimmt werden.
Er beschreibt, wie Habitus, Kapital und Feld zusammenwirken, um soziale Klassifikationen und Praktiken zu erzeugen.
Das Werk erklärt, wie kulturelle Präferenzen, Lebensstile und Machtverhältnisse räumlich und sozial verankert sind und sich gegenseitig bedingen.
Bourdieu zeigt, dass Wahrnehmungen und Handlungen von Akteuren durch ihre Position im sozialen Raum geprägt sind, wodurch soziale Reproduktion entsteht.
Diese Konzepte sind besonders relevant für Supervision und Beratung, weil sie helfen, individuelle Haltungen als Ergebnis sozialer Strukturen zu verstehen.
Er beschreibt, wie Habitus, Kapital und Feld zusammenwirken, um soziale Klassifikationen und Praktiken zu erzeugen.
Das Werk erklärt, wie kulturelle Präferenzen, Lebensstile und Machtverhältnisse räumlich und sozial verankert sind und sich gegenseitig bedingen.
Bourdieu zeigt, dass Wahrnehmungen und Handlungen von Akteuren durch ihre Position im sozialen Raum geprägt sind, wodurch soziale Reproduktion entsteht.
Diese Konzepte sind besonders relevant für Supervision und Beratung, weil sie helfen, individuelle Haltungen als Ergebnis sozialer Strukturen zu verstehen.
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Erwähnt von den Hosts als theoretische Alternative zur Systemtheorie, bezogen auf Habitus und sozialen Raum.

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