Die Riesinnen
Roman
Book •
Hannah Häffners 'Die Riesinnen' erzählt ein Generationenporträt von drei Frauen—Lise, Cora und Eva—in einem fiktiven Schwarzwalddorf.
Der Roman beginnt in den 1950er Jahren und reicht bis in die Gegenwart, schildert Härten und Alltag des Landlebens und zugleich eine allmähliche Emanzipation der Frauen.
Er verbindet schlichte, sparsame Sprache mit starken Figurenporträts und einer Stimmung, die zwischen Brutalität und Geborgenheit oszilliert.
Zentral sind Themen wie Verwurzelung, die Bedeutung von Heimat und die Frage nach freier Entscheidung versus Schicksal.
Das Buch wurde überraschend erfolgreich und wird im Podcast als beruhigend, zeitdiagnostisch relevant und literarisch zugänglich beschrieben.
Der Roman beginnt in den 1950er Jahren und reicht bis in die Gegenwart, schildert Härten und Alltag des Landlebens und zugleich eine allmähliche Emanzipation der Frauen.
Er verbindet schlichte, sparsame Sprache mit starken Figurenporträts und einer Stimmung, die zwischen Brutalität und Geborgenheit oszilliert.
Zentral sind Themen wie Verwurzelung, die Bedeutung von Heimat und die Frage nach freier Entscheidung versus Schicksal.
Das Buch wurde überraschend erfolgreich und wird im Podcast als beruhigend, zeitdiagnostisch relevant und literarisch zugänglich beschrieben.
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als moderner Heimatroman, diskutiert wegen Erfolg und Schwarzwald- und Frauenporträt-Themen.

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Siri Hustvedt erinnert an Paul Auster – und in "Die Riesinnen" betört der Schwarzwald


