Paranoia in Hollywood

Book •
Jan Jekals Studie verfolgt die Biografien von Schriftstellern, Regisseuren und Schauspielern, die vor dem NS‑Terror nach Kalifornien flohen und dort in Hollywood wirkten.

Neben der Erinnerung an Rettung und Neuorientierung legt das Buch den Fokus auf die spätere Kommunistenjagd in den USA, die viele Exilanten erneut ins Visier nahm.

An Beispielen wie Billy Wilder, Marlene Dietrich und William Wyler zeigt Jekal, wie künstlerische Arbeit und politische Repression miteinander verwoben waren.

Er analysiert, wie sich diese Erfahrungen in Filmen jener Zeit widerspiegeln und wie unterschiedliche Künstler öffentlich mit den Anschuldigungen umgingen.

Das Werk verbindet Filmgeschichte mit politischer Zeitgeschichte und beleuchtet die Ambivalenz von Zuflucht und erneuter Ausgrenzung.

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Jan Jekal

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Vorgestellt von Christian Rabhansl und diskutiert mit
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Jan Jekal
über die Verfolgung exilierter Künstler in den USA während der McCarthy-/Hoover-Ära.
Preis der Leipziger Buchmesse - Welches Sachbuch wird gewinnen?
Erwähnt von Christian Rabhansl als Sachbuch über Exil und antikommunistische Verfolgung deutschsprachiger Künstler in Hollywood.
Morgen: Die Sachbuch-Nominierten in der Lesart

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