

Die Wohlgesinnten
Jonathan Littells monumentaler NS-Kriegsroman
Book • 2008
Die Wohlgesinnten sind die fiktiven Lebenserinnerungen des SS-Obersturmführers Maximilian Aue, Jahrgang 1913, Sohn eines deutschen Vaters und einer französischen Mutter, promovierter Jurist und frühes NSDAP-Mitglied.
Der Roman schildert beklemmend die Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, das Grauen der Judenvernichtung in Orten wie Babi Jar, Stalingrad, Auschwitz und Berlin sowie Begegnungen mit NS-Größen wie Himmler, Eichmann, Heydrich und Speer.
Als erschreckend detailgenauer Roman über nazistische Verbrechen aus Täterperspektive wurde er mit dem Prix Goncourt und dem Grand Prix de l'Académie française ausgezeichnet.
Der Roman schildert beklemmend die Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, das Grauen der Judenvernichtung in Orten wie Babi Jar, Stalingrad, Auschwitz und Berlin sowie Begegnungen mit NS-Größen wie Himmler, Eichmann, Heydrich und Speer.
Als erschreckend detailgenauer Roman über nazistische Verbrechen aus Täterperspektive wurde er mit dem Prix Goncourt und dem Grand Prix de l'Académie française ausgezeichnet.
Mentioned by
Mentioned in 0 episodes
Erwähnt von 

als weiteres Beispiel für Literatur, die mit Täter‑ und Rollenkonstruktionen spielt.


Deborah Feldman

Episode 555: Judenfetisch mit Deborah Feldman




