Preußentum und Sozialismus
Book • 2016
In 'Preußentum und Sozialismus' skizziert Spengler ein kulturell‑politisches Gegenmodell zum liberalen Individualismus, das kollektive Tugenden wie Disziplin, Treue und Opferbereitschaft betont.
Er kontrastiert das idealisierte 'Preußentum' mit dem für ihn materialistischen 'Engländertum' und kritisiert parlamentarische Demokratie und wirtschaftlichen Liberalismus.
Die Schrift ist programmatisch für Spenglers antipluralistische Haltung und legt Grundzüge seiner politischen Vorstellung von einer Hierarchie und kollektiver Unterordnung dar.
Aufgrund ihrer Betonung von Gemeinschaft über Individuum fand sie Resonanz in autoritären und konservativen Debatten der Weimarer Zeit.
Das Werk verdeutlicht Spenglers frühen Beitrag zur sogenannten Konservativen Revolution.
Er kontrastiert das idealisierte 'Preußentum' mit dem für ihn materialistischen 'Engländertum' und kritisiert parlamentarische Demokratie und wirtschaftlichen Liberalismus.
Die Schrift ist programmatisch für Spenglers antipluralistische Haltung und legt Grundzüge seiner politischen Vorstellung von einer Hierarchie und kollektiver Unterordnung dar.
Aufgrund ihrer Betonung von Gemeinschaft über Individuum fand sie Resonanz in autoritären und konservativen Debatten der Weimarer Zeit.
Das Werk verdeutlicht Spenglers frühen Beitrag zur sogenannten Konservativen Revolution.
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Genannt von Armin Pfahl‑Traughber als Spenglers frühe politische Schrift mit Formulierungen gegen Liberalismus und Individualismus.

Vorpolitisch Meets Armin Pfahl-Traughber



