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Epistemische Ungerechtigkeit. Macht und die Ethik des Wissens

Book •
Miranda Frickers Werk analysiert Formen epistemischer Ungerechtigkeit, insbesondere testimoniale und hermeneutische Ungerechtigkeit, und wie Machtstrukturen Wissen und Glaubwürdigkeit beeinflussen.

Sie zeigt, wie soziale Vorurteile dazu führen, dass bestimmte Gruppen beim Sprechen über ihre Erfahrungen weniger Glauben finden.

Fricker verbindet philosophische Ethik mit Erkenntnistheorie und macht sichtbar, wie epistemische Benachteiligungen moralische Folgen haben.

Das Buch diskutiert auch Möglichkeiten, epistemische Gerechtigkeit wiederherzustellen und institutionelle Rahmen zu verändern.

Es gilt als zentrale Referenz in Debatten über Macht, Wissen und Gerechtigkeit.

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Henning Schnieder
beim Gespräch über Glaubwürdigkeit und testimonial/ hermeneutische Ungerechtigkeit in Opfer‑ und Beratungszusammenhängen.
Sonderfolge: Beratungsformate

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