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Das Geld

Book • 1924
Das Geld ist ein Roman von Émile Zola, der 1891 veröffentlicht wurde und Teil seines zwanzigbändigen Romanzyklus „Les Rougon-Macquart“ ist.

Die Geschichte spielt in der Welt der Pariser Börse und thematisiert die Gier, den Betrug und die moralischen Abgründe des Kapitalismus.

Der Protagonist Saccard, ein skrupelloser Geschäftsmann, versucht mit riskanten Spekulationen ein Vermögen zu machen.

Zola zeichnet ein düsteres Bild der Finanzwelt und zeigt, wie das Streben nach Reichtum die Menschen korrumpiert.

Der Roman ist eine scharfe Kritik am Kapitalismus und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft.

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Wolfgang M. Schmitt
als Teil einer Reihe von Büchern von Emil Zola, die im Podcast besprochen werden.
33 snips
Ep. 336: Zerstören Wettmärkte die Demokratie?
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Wolfgang M. Schmitt
als Börsenroman von Emil Zola, der zeigt, wie schnell man an der Börse Geld gewinnen und verlieren kann.
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Ep. 337: Ein Jahr "Trumponomics" – und nun?
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Ole Nymoen
als Börsenroman, über den in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle Literatur“ gesprochen wird.
20 snips
Ep. 339: Wer ist mächtiger – Trump oder die Wirtschaft?
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Ole Nymoen
als das literarische Werk, das im vergangenen Monat in der Sendung besprochen wurde.
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Ep. 340: ChatGPT, Apple & Amazon boykottieren? Ein neuer Protest wird zum Trend
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Wolfgang M. Schmitt
als Roman von Emil Zola, über den sie heute sprechen werden.
Literatur #61: Émile Zola – Das Geld

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