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Die Rhetorik Adolf Hitlers am Beispiel einer Wahlkampfrede des Jahres 1932
Book •
Dieses Werk von Jan Lautenbach analysiert die rhetorischen Mittel und Techniken, die Adolf Hitler in einer Wahlkampfrede des Jahres 1932 einsetzte.
Es untersucht Aufbau, Sprachbilder und Manipulationsstrategien sowie die Wirkung auf Zuhörerschaften im historischen Kontext der Endphase der Weimarer Republik.
Die Arbeit ordnet die Rede in politische und gesellschaftliche Umstände ein und reflektiert, wie Rhetorik zur Mobilisierung beigetragen hat.
Methodisch stützt sich die Studie vermutlich auf Textanalyse und historische Quellen, um Wirkung und Intention zu erschließen.
Als spezialisierte Untersuchung liefert das Buch Material für historische und rhetorische Forschung zur NS-Propaganda.
Es untersucht Aufbau, Sprachbilder und Manipulationsstrategien sowie die Wirkung auf Zuhörerschaften im historischen Kontext der Endphase der Weimarer Republik.
Die Arbeit ordnet die Rede in politische und gesellschaftliche Umstände ein und reflektiert, wie Rhetorik zur Mobilisierung beigetragen hat.
Methodisch stützt sich die Studie vermutlich auf Textanalyse und historische Quellen, um Wirkung und Intention zu erschließen.
Als spezialisierte Untersuchung liefert das Buch Material für historische und rhetorische Forschung zur NS-Propaganda.
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Genannt in der Episodenliteraturliste als Untersuchung zur Rhetorik Hitlers anhand einer Wahlkampfrede von 1932.

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RIEFENSTAHL: INFLUENCERIN DES BÖSEN (1/5) – Hitlers Fangirl


