Ten Million Children

Book •
In 'Ten Million Children' setzt sich Erika Mann kritisch mit der systematischen Indoktrination und Instrumentalisierung von Kindern im Dritten Reich auseinander.

Als emigrierte Intellektuelle dokumentierte sie Beispiele aus Schule, Familie und Jugendorganisationen, um die Gefährdung ganzer Generationen zu schildern.

Ihr Werk erschien zunächst außerhalb Deutschlands und trug zur internationalen Sensibilisierung gegenüber NS-Erziehungsmethoden bei.

Mann verbindet persönliche Beobachtungen mit politischer Analyse, wobei sie die langfristigen sozialen und psychologischen Folgen der nationalsozialistischen Kinderpolitik betont.

Das Buch gilt als frühe und wichtige Quelle zur Kritik an der totalitären Sozialisationspolitik der NS-Zeit.

Mentioned by

Mentioned in 0 episodes

Erwähnt von
undefined
Christoph Fromm
als kritische Analyse Erika Manns zur deutschen Kindererziehung, ursprünglich in den USA erschienen.
Folge 305: Kindererziehung und schulische Bildung in der Zeit des Nationalsozialismus

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app