#67692
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Physical Disability in British Romantic Literature
Book • 2020
Essaka Joshuas Studie analysiert, wie körperliche Behinderung in der britischen Romantik literarisch konstruiert und sozial verhandelt wurde.
Sie verbindet literaturwissenschaftliche Textanalyse mit kulturhistorischem Kontext, um zu zeigen, wie Behinderung als Kategorie von Normierung und Abweichung fungiert.
Das Buch diskutiert dabei, wie ökonomische und disziplinarische Strukturen die Wahrnehmung behinderter Körper prägten.
Joshua legt dar, wie Schriftsteller und Gesellschaft Ambivalenzen zwischen Mitleid, Sensation und Produktivität ausdrückten.
Ihre Arbeit trägt zur Disability Studies und zur Romantikforschung bei, indem sie Behinderung ins Zentrum literaturwissenschaftlicher Fragestellungen stellt.
Sie verbindet literaturwissenschaftliche Textanalyse mit kulturhistorischem Kontext, um zu zeigen, wie Behinderung als Kategorie von Normierung und Abweichung fungiert.
Das Buch diskutiert dabei, wie ökonomische und disziplinarische Strukturen die Wahrnehmung behinderter Körper prägten.
Joshua legt dar, wie Schriftsteller und Gesellschaft Ambivalenzen zwischen Mitleid, Sensation und Produktivität ausdrückten.
Ihre Arbeit trägt zur Disability Studies und zur Romantikforschung bei, indem sie Behinderung ins Zentrum literaturwissenschaftlicher Fragestellungen stellt.
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zur Analyse von Behinderung als sozialer Kategorie im 19. Jahrhundert.

Richard Hemmer

GAG546: Sarah Biffin, Miniaturmalerin


