Am Anfang war Auschwitz

Book •
Das Buch 'Am Anfang war Auschwitz' untersucht, wie die Erinnerung an den Holocaust nach dem Zweiten Weltkrieg kulturell verarbeitet und institutionell verankert wurde.

Es analysiert, wie Erinnerungspolitiken und Gedenkkulturen die Wahrnehmung von Schuld, Verantwortung und Opferstatus in westlichen Gesellschaften geformt haben.

Der Autor diskutiert, wie diese Erinnerungskulturen konkurrierende Opfererzählungen marginalisieren und politische Instrumentalisierungen begünstigen können.

Durch historische und theoretische Perspektiven zeigt das Werk die Ambivalenzen und politischen Konsequenzen der Holocaust‑Erinnerung auf.

Das Buch gilt als wichtiger Beitrag zur Debatte über Philosemitismus und die Funktion von Erinnerungspolitik im öffentlichen Raum.

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Deborah Feldman
als prägendes Werk in der Forschung zum Philosemitismus und Erinnerungskultur.
Episode 555: Judenfetisch mit Deborah Feldman

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