#100846
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Loneliness in World History
Book • 2025
In 'Loneliness in World History' bietet Katie Barclay eine breit angelegte Untersuchung darüber, wie Einsamkeit und verwandte Gefühle historisch variieren und konstruiert werden.
Sie zeigt, wie sozioökonomische Veränderungen, Urbanisierung und Migration das Erleben und die Wahrnehmung von Einsamkeit formten.
Barclay kombiniert Quellen aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen, um zu verdeutlichen, dass Einsamkeit keine konstante universelle Erfahrung ist, sondern durch historische Kontexte geformt wird.
Das Buch diskutiert ebenso, wie Begriffe und medizinische Deutungen Einsamkeit im öffentlichen Diskurs veränderten.
Barclay positioniert Einsamkeit als eine Neo-Emotion, deren Bedeutung sich mit gesellschaftlichen Wandlungsprozessen verschiebt.
Sie zeigt, wie sozioökonomische Veränderungen, Urbanisierung und Migration das Erleben und die Wahrnehmung von Einsamkeit formten.
Barclay kombiniert Quellen aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen, um zu verdeutlichen, dass Einsamkeit keine konstante universelle Erfahrung ist, sondern durch historische Kontexte geformt wird.
Das Buch diskutiert ebenso, wie Begriffe und medizinische Deutungen Einsamkeit im öffentlichen Diskurs veränderten.
Barclay positioniert Einsamkeit als eine Neo-Emotion, deren Bedeutung sich mit gesellschaftlichen Wandlungsprozessen verschiebt.
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Genannt von Leon als Forschungsquelle; Barclay forscht zur Geschichte von Emotionen und Neo-Emotionen.

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Neo Emotionen - neue Gefühle für unseren Kopf


