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Die konservative Revolution in Deutschland

1918 bis 1932
Book •
Armin Mohlers 'Die konservative Revolution in Deutschland 1918–1932' analysiert verschiedene rechten Intellektuellengruppen der Weimarer Zeit und stellt eine Tradition des nationalen, autoritären Denkens dar, die nicht identisch mit dem Nationalsozialismus ist.

Mohler beschreibt Strömungen von völkischen Bewegungen über Jungkonservative bis hin zu Persönlichkeiten wie Ernst Jünger und Carl Schmitt.

Sein Buch war kontrovers, weil es versuchte, Elemente rechten Denkens zu rehabilitieren oder zu bewahren.

Es diente später als intellektuelle Referenz für Teile der Neuen Rechten und beeinflusste Debatten über Kontinuität und Bruch nach 1945.

Das Werk bleibt ein wichtiges, aber umstrittenes Standardwerk zur Ideengeschichte der Rechten in der frühen deutschen Moderne.

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Thorsten Dietz
als prägendes Werk, das eine rechte Tradition außerhalb des Nationalsozialismus darstellt.
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Die Rechte und die Christen: Politische Karte I - Folge 59

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