National Identity and Everyday Life
Book •
Yves Deloy untersucht, wie nationale Identität nicht nur durch große Narrative, sondern vor allem durch alltägliche Praktiken und kulturelle Artefakte entsteht.
Er analysiert Bereiche wie Architektur, Musik, Sport und Medien als Orte der Identitätsproduktion.
Der Beitrag verbindet theoretische Überlegungen mit empirischen Beispielen und betont die Bedeutung banal-dinglicher Praktiken.
Deloye argumentiert, dass Identität in konkreten Routinen und symbolischen Handlungen verankert ist.
Der Text ist Teil des Oxford Handbook of the History of Nationalism und bietet eine fundierte Perspektive auf die Mikroebene nationaler Imaginationsprozesse.
Er analysiert Bereiche wie Architektur, Musik, Sport und Medien als Orte der Identitätsproduktion.
Der Beitrag verbindet theoretische Überlegungen mit empirischen Beispielen und betont die Bedeutung banal-dinglicher Praktiken.
Deloye argumentiert, dass Identität in konkreten Routinen und symbolischen Handlungen verankert ist.
Der Text ist Teil des Oxford Handbook of the History of Nationalism und bietet eine fundierte Perspektive auf die Mikroebene nationaler Imaginationsprozesse.
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Genannt von Christoph als Literaturhinweis zu konkreten Alltagspraktiken der Identitätsbildung (Architektur, Musik, Sport).

106 – „Vom Staat zur Marke“ von Jessica Gienow-Hecht


