Gegen Frauenhaus
Book •
Christina Klemms 'Gegen Frauenhaus' basiert auf langjähriger anwaltlicher Praxis und schildert eindringlich Muster häuslicher Gewalt sowie institutionelle Schwächen.
Die Autorin analysiert typische Eskalationsverläufe wie Lovebombing, Kontrolle und Isolation und erklärt, warum Gesellschaft und Justiz oft wegsehen.
Sie kritisiert familiengerichtliche Verfahren und mangelnde Fortbildung von Richterinnen und Richtern im Umgang mit Gewaltfällen.
Das Buch zeigt, wie emotionale Gewalt körperliche Gewalt begleitet und wie die Trennung beider Formen das Leid der Betroffenen verkennt.
Klemms Werk verbindet persönliche Fälle mit struktureller Analyse und Forderungen nach Verbesserungen im Rechtssystem.
Die Autorin analysiert typische Eskalationsverläufe wie Lovebombing, Kontrolle und Isolation und erklärt, warum Gesellschaft und Justiz oft wegsehen.
Sie kritisiert familiengerichtliche Verfahren und mangelnde Fortbildung von Richterinnen und Richtern im Umgang mit Gewaltfällen.
Das Buch zeigt, wie emotionale Gewalt körperliche Gewalt begleitet und wie die Trennung beider Formen das Leid der Betroffenen verkennt.
Klemms Werk verbindet persönliche Fälle mit struktureller Analyse und Forderungen nach Verbesserungen im Rechtssystem.
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Erwähnt von Christian Rabhansl als aktuelles Buch der Autorin, das Warnsignale häuslicher Gewalt und strukturelle Probleme beleuchtet.

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