Gründung der Handelshochschulen im deutschen Kaiserreich (1898 - 1919)
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Die Arbeit analysiert die Institutionalisierung kaufmännischer Bildung in Deutschland zwischen 1898 und 1919, insbesondere die Gründung von Handelshochschulen.
Sie untersucht ideelle, soziale und ökonomische Motive hinter der Etablierung dieser Bildungseinrichtungen sowie deren Rolle bei der Rekrutierung von Führungskräften für die Industrie.
Zander nutzt historische Quellen, um Zulassungsbedingungen, Curricula und die soziale Herkunft der Studierenden zu beleuchten.
Die Studie zeigt, wie Bildung zur Reproduktion wirtschaftlicher Eliten beitrug und welche langfristigen Effekte dies hatte.
Sie bietet damit wichtigen Hintergrund für das Verständnis von Bildungsprivilegien jener Zeit.
Sie untersucht ideelle, soziale und ökonomische Motive hinter der Etablierung dieser Bildungseinrichtungen sowie deren Rolle bei der Rekrutierung von Führungskräften für die Industrie.
Zander nutzt historische Quellen, um Zulassungsbedingungen, Curricula und die soziale Herkunft der Studierenden zu beleuchten.
Die Studie zeigt, wie Bildung zur Reproduktion wirtschaftlicher Eliten beitrug und welche langfristigen Effekte dies hatte.
Sie bietet damit wichtigen Hintergrund für das Verständnis von Bildungsprivilegien jener Zeit.
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Genannt in den Shownotes und von Melisa zur Kontextualisierung der Ausbildungsmöglichkeiten um 1900 herangezogen.

Folge 7, wenn der Krieg reich macht


