Moskau lesen
Book • 2011
In 'Moskau lesen' nähert sich Karl Schlögel der Geschichte und Gestalt Moskaus auf hybride, literarisch-historische Weise, verbindet Archivarbeit mit zeitgenössischen Beobachtungen.
Das Buch beleuchtet zentrale Ereignisse und kulturelle Entwicklungen, die das Selbstverständnis der Stadt prägten, und arbeitet die Spannung zwischen Terror und Traum in der sowjetischen und post-sowjetischen Geschichte heraus.
Schlögel nutzt sowohl narrative Passagen als auch analytische Einschübe, um Lesern ein lebendiges Bild der Metropole zu geben.
Dabei geht es nicht nur um politische Ereignisse, sondern um Räume, Alltag und geistige Atmosphären, die Stadtgeschichte formten.
Das Werk gilt als wichtiges Beispiel für eine kulturhistorische, erzählerische Herangehensweise an die russische Geschichte und ist weithin rezipiert.
Das Buch beleuchtet zentrale Ereignisse und kulturelle Entwicklungen, die das Selbstverständnis der Stadt prägten, und arbeitet die Spannung zwischen Terror und Traum in der sowjetischen und post-sowjetischen Geschichte heraus.
Schlögel nutzt sowohl narrative Passagen als auch analytische Einschübe, um Lesern ein lebendiges Bild der Metropole zu geben.
Dabei geht es nicht nur um politische Ereignisse, sondern um Räume, Alltag und geistige Atmosphären, die Stadtgeschichte formten.
Das Werk gilt als wichtiges Beispiel für eine kulturhistorische, erzählerische Herangehensweise an die russische Geschichte und ist weithin rezipiert.
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s Büchern, empfohlen wegen seines literarischen Zugangs zur Geschichte.


Alice Bota

Karl Schlögel

Nach fünf Jahren in belarussischer Haft: "Ich war physisch begrenzt, aber im Geist frei" (Live aus München)



