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The Show That Never Ends: Perpetual Motion in the Early Eighteenth Century
Book •
Simon Schaffers Aufsatz analysiert die Faszination und Inszenierung von Perpetuum‑Motion‑Apparaten im frühen 18.
Jahrhundert.
Er zeigt, wie Vorstellungskraft, Schauveranstaltungen und wissenschaftliche Institutionen zusammenwirkten, um solche Apparate zu verbreiten.
Der Text beleuchtet die gesellschaftlichen und epistemischen Rahmenbedingungen, die Betrug, Show und ernsthafte Forschung verschränkten.
Schaffer diskutiert konkrete Fälle und Akteure, darunter öffentliche Vorführungen und die Reaktionen von Gelehrten.
Seine Arbeit ist ein zentraler Beitrag zur Geschichte wissenschaftlicher Praxis in der Übergangszeit zur modernen Technik.
Jahrhundert.
Er zeigt, wie Vorstellungskraft, Schauveranstaltungen und wissenschaftliche Institutionen zusammenwirkten, um solche Apparate zu verbreiten.
Der Text beleuchtet die gesellschaftlichen und epistemischen Rahmenbedingungen, die Betrug, Show und ernsthafte Forschung verschränkten.
Schaffer diskutiert konkrete Fälle und Akteure, darunter öffentliche Vorführungen und die Reaktionen von Gelehrten.
Seine Arbeit ist ein zentraler Beitrag zur Geschichte wissenschaftlicher Praxis in der Übergangszeit zur modernen Technik.
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in den Literaturhinweisen als wichtige Studie zum Perpetuum mobile im 18. Jahrhundert.

Daniel Meßner

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GAG547: Orffyreus und das Perpetuum Mobile



