#90479
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Die Reise ans Ende der Geschichte
Book •
Christoph Magnussons Roman erzählt im frühen Europa der 1990er Jahre von Jakob Dreiser, einem jungen Dichter in Rom, der von dem abgehalfterten Doppelagenten Dieter Germeshausen instrumentalisiert wird.
Die Handlung führt von Empfängen in der russischen Botschaft über skurrile Waffengeschäfte in Kasachstan bis hin zu einem missglückten Versuch, einen Atomsprengkopf zu erwerben.
Magnusson nutzt eine lockere, komische Erzählweise, um das Agentenmilieu und die selbstgefälligen Figuren gnadenlos zu karikieren.
Der Protagonist bleibt naiv und unbeholfen, verpatzt vieles, überlebt aber erstaunlicherweise etliche Gefahren, bis ihn die Ereignisse schließlich in ein Verhör in Petersburg bringen.
Das Buch spielt mit James‑Bond‑Motiven, ohne sie ernstzunehmen, und bietet eine satirische Blick auf die Verhältnisse nach dem Zusammenbruch des Ostblocks.
Die Handlung führt von Empfängen in der russischen Botschaft über skurrile Waffengeschäfte in Kasachstan bis hin zu einem missglückten Versuch, einen Atomsprengkopf zu erwerben.
Magnusson nutzt eine lockere, komische Erzählweise, um das Agentenmilieu und die selbstgefälligen Figuren gnadenlos zu karikieren.
Der Protagonist bleibt naiv und unbeholfen, verpatzt vieles, überlebt aber erstaunlicherweise etliche Gefahren, bis ihn die Ereignisse schließlich in ein Verhör in Petersburg bringen.
Das Buch spielt mit James‑Bond‑Motiven, ohne sie ernstzunehmen, und bietet eine satirische Blick auf die Verhältnisse nach dem Zusammenbruch des Ostblocks.
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als unterhaltsamer, locker geschriebener Roman über einen jungen Dichter und einen abgehalfterten Doppelagenten nach dem Mauerfall.


Elke Heidenreich

Buchtipp: "Die Reise ans Ende der Geschichte"



