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Bitch Hunt
Warum wir es lieben, Frauen zu hassen
Book •
In 'Bitch Hunt' untersucht Veronika Kracher die Mechanismen des Frauenhasses, insbesondere in digitalen Räumen, und zeigt, wie Misogynie mit Antisemitismus, Rassismus sowie Queer- und Transfeindlichkeit verflochten ist.
Sie zieht theoretische Konzepte wie Kate Mannes Begriff der Misogynie als korrektive Gewalt sowie das Konzept des 'aggrieved entitlement' heran.
An Fallbeispielen — etwa Deepfake-Pornografie, Hasskampagnen gegen Prominente und koordinierte Online-Angriffe — erklärt sie Taktiken wie 'flooding the zone with shit'.
Kracher reflektiert auch die psychischen Kosten ihrer Recherche in rechten Räumen und diskutiert Strategien für solidarische, reparative politische Praxis.
Das Buch verbindet Journalismus, politische Bildung und feministische Theorie zu einer Kritik der gegenwärtigen Kulturkämpfe.
Sie zieht theoretische Konzepte wie Kate Mannes Begriff der Misogynie als korrektive Gewalt sowie das Konzept des 'aggrieved entitlement' heran.
An Fallbeispielen — etwa Deepfake-Pornografie, Hasskampagnen gegen Prominente und koordinierte Online-Angriffe — erklärt sie Taktiken wie 'flooding the zone with shit'.
Kracher reflektiert auch die psychischen Kosten ihrer Recherche in rechten Räumen und diskutiert Strategien für solidarische, reparative politische Praxis.
Das Buch verbindet Journalismus, politische Bildung und feministische Theorie zu einer Kritik der gegenwärtigen Kulturkämpfe.
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als das neu erschienene Buch der Gesprächspartnerin über Frauenhass und Misogynie.

Katrin Rönecke

Bitch Hunt: Frauenhass, Tech-Faschismus und der Spaß an Grausamkeit - mit Veronika Kracher
Erwähnt von Christian Rabhansl als junges Buch zur Analyse von Frauenhass und Hasskampagnen im Internet.

Sexismus - Diese Bücher über Frauenhass sollte man(n) lesen


