

#87596
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Die Fabrik
Book •
In 'Die Fabrik' setzt Hiroko Oyamada ihre Untersuchung von Büroalltag, Identität und absurden Alltagslogiken in einem industriellen Umfeld fort.
Der Roman verbindet präzise Beobachtungen mit surrealen Verfremdungen, wodurch vertraute Situationen seltsam und bedrohlich erscheinen.
Oyamada lotet Machtverhältnisse und die Fremdheit moderner Arbeitswelten aus, oft ohne eindeutige Auflösung, wodurch Raum für Interpretation bleibt.
Sprachlich zeichnet sich das Buch durch Ökonomie und feine Detailliertheit aus, die die Atmosphäre verstärken.
Es erweitert Oyamadas thematisches Spektrum und bestätigt ihren Ruf als bedeutende Vertreterin gegenwärtiger japanischer Literatur.
Der Roman verbindet präzise Beobachtungen mit surrealen Verfremdungen, wodurch vertraute Situationen seltsam und bedrohlich erscheinen.
Oyamada lotet Machtverhältnisse und die Fremdheit moderner Arbeitswelten aus, oft ohne eindeutige Auflösung, wodurch Raum für Interpretation bleibt.
Sprachlich zeichnet sich das Buch durch Ökonomie und feine Detailliertheit aus, die die Atmosphäre verstärken.
Es erweitert Oyamadas thematisches Spektrum und bestätigt ihren Ruf als bedeutende Vertreterin gegenwärtiger japanischer Literatur.
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Angedeutet von 

als neues Werk von Hiroko Oyamada; genannt im Zusammenhang mit 'Das Loch'.


Wolfgang M. Schmitt

Irankrieg, Salon-Lektüren: Bibis Buch, Zupančič : Das Ende, Carla Hinrichs, Oyamada: Das Loch, Epstein-Class



